Familienstellen

In der systemischen Arbeit mit dem Familienstellen nach Bert Hellinger geht es um den eigenen Platz in Systemen oder, anders gesagt, um meinen Platz, von dem aus ich lebe, mich verbinde und handle. Diese Arbeit reicht über die Eltern-Ebene hinaus. Jeder Mensch lebt in Systemen. Das erste System, in das wir hineingeboren werden, ist das sogenannte Ursprungssystem.

Zum Ursprungssystem gehören:

  • ich selbst, meine Geschwister,
  • meine Eltern
  • und darüber hinaus die Ahnen u.U. bis zu den Urgrosseltern.

Das Ursprungssystem bildet sozusagen meine Urmatrix, auf der ich später im Leben selbstgewählte Systeme gründe. Dies gilt besonders für das Gegenwartssystem, das System, in dem ich Beziehung und/oder Familie lebe. In der systemischen Arbeit wird das unbewusste Bild des jeweiligen Systems mit Hilfe von Stellvertretern aufgestellt. Dieses Bild ist in der Regel ungeordnet und schafft Unordnung in der eigenen Seele und auch in allen Arten von Beziehung (PartnerInnen, Familie, Arbeit, etc.). Die Folgen davon reichen von persönlichem Leid bis zu Krankheit oder Tod. Im Familienstellen werden die unbewussten Bilder beider Systeme geordnet und heilsam in die Seele integriert. Dr. Norbert Mayer: "Oft nennen wir Schicksal, was in Wirklichkeit Verstrickung im System ist und aufgelöst werden kann. Hat jeder seinen ihm gemässen Platz im System erhalten, löst sich Unzufriedenheit, Unglück, Krankheit auf. Das dauert nicht Jahre, sondern wirkt unmittelbar."

Fr, 26.01.2018 - Mi, 31.01.2018

Ort: Hotel Alvier

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Hoffman Quadrinity Prozess

Der Hoffman Prozess, wie er einfacher genannt wird, bildet die Grundlage der Arbeit des Hoffman Institutes. Jeder Mensch hat Eltern und eine Kindheit, die von seinen Eltern geprägt wurde, unabhängig davon, ob sie ganz, mangelhaft oder gar nicht da gewesen sind. Unter Prägungen verstehen wir: seelische Verletzungen (z.Bsp. abgelehnt, abgewertet, verlassen werden etc.) sowie Verhaltensmuster, die wir von den Eltern übernehmen. Die Konsequenzen, die im Leben daraus für uns erwachsen, treten in unterschiedlichster Form auf, wie z.B. ein schwaches Selbstwertgefühl, sich mit immer wiederkehrenden Problemen konfrontiert sehen, Schwierigkeiten in Beziehungen, Unzufriedenheit, Depressionen, usw.

Im Hoffman Prozess wird einerseits ein umfassendes Verständnis für diese Prägungen erarbeitet und andererseits die Konsequenzen, die daraus in allen Lebensbereichen entstanden sind, betrachtet. Der Hoffman Prozess arbeitet auf der Ebene des Bewusstseins, des Gefühls und des intellektuellen Verständnisses. Die Struktur des Prozesses führt zur Aussöhnung mit der Beziehung zu den Eltern, mit den Lebenskonsequenzen und vor allem mit sich selbst. Das ist der grundlegende Schritt zu Selbstannahme und Selbstliebe, der Veränderung im heutigen Leben möglich macht. Der Hoffman Prozess ist jedoch nicht nur ein Instrument zur seelischen Heilung. Er bietet in unnachahmlicher Weise die Möglichkeit, das eigene seelische Potenzial auszuloten. In der Erforschung der eigenen Spur, wie sie von der individuellen Herkunft vorgezeichnet wurde, finden die TeilnehmerInnen einen neuen Zugang zum Reichtum ihrer Seele. In der Aussöhnung mit dem Eigenen entfalten sich Perspektiven, die vorher nicht sichtbar waren. Im wirklich verantwortlichen Umgang mit den persönlichen Begrenzungen und Fähigkeiten kann sich der oder die Einzelne in allen Facetten seiner oder ihrer Persönlichkeit entwickeln.

Rüdiger Dahlke: "Der Hoffman Prozess ermöglicht Nachreifung, indem er den Kindern dieser Gesellschaft, die sich in verschiedenen Erwachsenenpositionen auf allen Ebenen ängstlich verschanzt haben, die Chance bietet, zu wachsen...Wer mit sich ins Reine kommen will, findet hier Chance und kompetente Hilfe."

Sa, 10.02.2018 - Sa, 17.02.2018

Ort: Hotel Alvier

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Integrationswochenende

Es ist ganz speziell für die Bedürfnisse von Menschen zugeschnitten, die den Hoffman Quadrinity Prozess gemacht haben und deshalb - als einziges Seminar im Hoffman Institut Schweiz - auch nur für diese geeignet.

Zwei Tage lang befassen wir uns damit, wie die Erfahrungen aus dem Hoffman Quadrinity Prozess integriert - also zu einem Stück gelebten Alltag - gemacht wurden oder noch gemacht werden können. Zusammenhänge aus dem Prozess werden vereinfacht und greifbar gemacht, wichtige Erfahrungen aufgefrischt und wir klären die spannende Frage: "Was macht glücklich und was macht unglücklich?" 

Sa, 03.03.2018 - So, 04.03.2018

Ort: Hotel Alvier

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Hoffman Quadrinity Prozess

Der Hoffman Prozess, wie er einfacher genannt wird, bildet die Grundlage der Arbeit des Hoffman Institutes. Jeder Mensch hat Eltern und eine Kindheit, die von seinen Eltern geprägt wurde, unabhängig davon, ob sie ganz, mangelhaft oder gar nicht da gewesen sind. Unter Prägungen verstehen wir: seelische Verletzungen (z.Bsp. abgelehnt, abgewertet, verlassen werden etc.) sowie Verhaltensmuster, die wir von den Eltern übernehmen. Die Konsequenzen, die im Leben daraus für uns erwachsen, treten in unterschiedlichster Form auf, wie z.B. ein schwaches Selbstwertgefühl, sich mit immer wiederkehrenden Problemen konfrontiert sehen, Schwierigkeiten in Beziehungen, Unzufriedenheit, Depressionen, usw.

Im Hoffman Prozess wird einerseits ein umfassendes Verständnis für diese Prägungen erarbeitet und andererseits die Konsequenzen, die daraus in allen Lebensbereichen entstanden sind, betrachtet. Der Hoffman Prozess arbeitet auf der Ebene des Bewusstseins, des Gefühls und des intellektuellen Verständnisses. Die Struktur des Prozesses führt zur Aussöhnung mit der Beziehung zu den Eltern, mit den Lebenskonsequenzen und vor allem mit sich selbst. Das ist der grundlegende Schritt zu Selbstannahme und Selbstliebe, der Veränderung im heutigen Leben möglich macht. Der Hoffman Prozess ist jedoch nicht nur ein Instrument zur seelischen Heilung. Er bietet in unnachahmlicher Weise die Möglichkeit, das eigene seelische Potenzial auszuloten. In der Erforschung der eigenen Spur, wie sie von der individuellen Herkunft vorgezeichnet wurde, finden die TeilnehmerInnen einen neuen Zugang zum Reichtum ihrer Seele. In der Aussöhnung mit dem Eigenen entfalten sich Perspektiven, die vorher nicht sichtbar waren. Im wirklich verantwortlichen Umgang mit den persönlichen Begrenzungen und Fähigkeiten kann sich der oder die Einzelne in allen Facetten seiner oder ihrer Persönlichkeit entwickeln.

Rüdiger Dahlke: "Der Hoffman Prozess ermöglicht Nachreifung, indem er den Kindern dieser Gesellschaft, die sich in verschiedenen Erwachsenenpositionen auf allen Ebenen ängstlich verschanzt haben, die Chance bietet, zu wachsen...Wer mit sich ins Reine kommen will, findet hier Chance und kompetente Hilfe."

Sa, 07.04.2018 - Sa, 14.04.2018

Ort: Hotel Alvier

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Familienstellen

In der systemischen Arbeit mit dem Familienstellen nach Bert Hellinger geht es um den eigenen Platz in Systemen oder, anders gesagt, um meinen Platz, von dem aus ich lebe, mich verbinde und handle. Diese Arbeit reicht über die Eltern-Ebene hinaus. Jeder Mensch lebt in Systemen. Das erste System, in das wir hineingeboren werden, ist das sogenannte Ursprungssystem.

Zum Ursprungssystem gehören:

  • ich selbst, meine Geschwister,
  • meine Eltern
  • und darüber hinaus die Ahnen u.U. bis zu den Urgrosseltern.

Das Ursprungssystem bildet sozusagen meine Urmatrix, auf der ich später im Leben selbstgewählte Systeme gründe. Dies gilt besonders für das Gegenwartssystem, das System, in dem ich Beziehung und/oder Familie lebe. In der systemischen Arbeit wird das unbewusste Bild des jeweiligen Systems mit Hilfe von Stellvertretern aufgestellt. Dieses Bild ist in der Regel ungeordnet und schafft Unordnung in der eigenen Seele und auch in allen Arten von Beziehung (PartnerInnen, Familie, Arbeit, etc.). Die Folgen davon reichen von persönlichem Leid bis zu Krankheit oder Tod. Im Familienstellen werden die unbewussten Bilder beider Systeme geordnet und heilsam in die Seele integriert. Dr. Norbert Mayer: "Oft nennen wir Schicksal, was in Wirklichkeit Verstrickung im System ist und aufgelöst werden kann. Hat jeder seinen ihm gemässen Platz im System erhalten, löst sich Unzufriedenheit, Unglück, Krankheit auf. Das dauert nicht Jahre, sondern wirkt unmittelbar."

Fr, 27.04.2018 - Mi, 02.05.2018

Ort: Hotel Alvier

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Integrationswochenende

Es ist ganz speziell für die Bedürfnisse von Menschen zugeschnitten, die den Hoffman Quadrinity Prozess gemacht haben und deshalb - als einziges Seminar im Hoffman Institut Schweiz - auch nur für diese geeignet.

Zwei Tage lang befassen wir uns damit, wie die Erfahrungen aus dem Hoffman Quadrinity Prozess integriert - also zu einem Stück gelebten Alltag - gemacht wurden oder noch gemacht werden können. Zusammenhänge aus dem Prozess werden vereinfacht und greifbar gemacht, wichtige Erfahrungen aufgefrischt und wir klären die spannende Frage: "Was macht glücklich und was macht unglücklich?" 

Mi, 09.05.2018 - Do, 10.05.2018

Ort: Hotel Alvier

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Hoffman Quadrinity Prozess

Der Hoffman Prozess, wie er einfacher genannt wird, bildet die Grundlage der Arbeit des Hoffman Institutes. Jeder Mensch hat Eltern und eine Kindheit, die von seinen Eltern geprägt wurde, unabhängig davon, ob sie ganz, mangelhaft oder gar nicht da gewesen sind. Unter Prägungen verstehen wir: seelische Verletzungen (z.Bsp. abgelehnt, abgewertet, verlassen werden etc.) sowie Verhaltensmuster, die wir von den Eltern übernehmen. Die Konsequenzen, die im Leben daraus für uns erwachsen, treten in unterschiedlichster Form auf, wie z.B. ein schwaches Selbstwertgefühl, sich mit immer wiederkehrenden Problemen konfrontiert sehen, Schwierigkeiten in Beziehungen, Unzufriedenheit, Depressionen, usw.

Im Hoffman Prozess wird einerseits ein umfassendes Verständnis für diese Prägungen erarbeitet und andererseits die Konsequenzen, die daraus in allen Lebensbereichen entstanden sind, betrachtet. Der Hoffman Prozess arbeitet auf der Ebene des Bewusstseins, des Gefühls und des intellektuellen Verständnisses. Die Struktur des Prozesses führt zur Aussöhnung mit der Beziehung zu den Eltern, mit den Lebenskonsequenzen und vor allem mit sich selbst. Das ist der grundlegende Schritt zu Selbstannahme und Selbstliebe, der Veränderung im heutigen Leben möglich macht. Der Hoffman Prozess ist jedoch nicht nur ein Instrument zur seelischen Heilung. Er bietet in unnachahmlicher Weise die Möglichkeit, das eigene seelische Potenzial auszuloten. In der Erforschung der eigenen Spur, wie sie von der individuellen Herkunft vorgezeichnet wurde, finden die TeilnehmerInnen einen neuen Zugang zum Reichtum ihrer Seele. In der Aussöhnung mit dem Eigenen entfalten sich Perspektiven, die vorher nicht sichtbar waren. Im wirklich verantwortlichen Umgang mit den persönlichen Begrenzungen und Fähigkeiten kann sich der oder die Einzelne in allen Facetten seiner oder ihrer Persönlichkeit entwickeln.

Rüdiger Dahlke: "Der Hoffman Prozess ermöglicht Nachreifung, indem er den Kindern dieser Gesellschaft, die sich in verschiedenen Erwachsenenpositionen auf allen Ebenen ängstlich verschanzt haben, die Chance bietet, zu wachsen...Wer mit sich ins Reine kommen will, findet hier Chance und kompetente Hilfe."

Sa, 26.05.2018 - Sa, 02.06.2018

Ort: JUFA Hotel Malbun

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Integrationswochenende

Es ist ganz speziell für die Bedürfnisse von Menschen zugeschnitten, die den Hoffman Quadrinity Prozess gemacht haben und deshalb - als einziges Seminar im Hoffman Institut Schweiz - auch nur für diese geeignet.

Zwei Tage lang befassen wir uns damit, wie die Erfahrungen aus dem Hoffman Quadrinity Prozess integriert - also zu einem Stück gelebten Alltag - gemacht wurden oder noch gemacht werden können. Zusammenhänge aus dem Prozess werden vereinfacht und greifbar gemacht, wichtige Erfahrungen aufgefrischt und wir klären die spannende Frage: "Was macht glücklich und was macht unglücklich?" 

Sa, 30.06.2018 - So, 01.07.2018

Ort: JUFA Hotel Malbun

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Hoffman Quadrinity Prozess

Der Hoffman Prozess, wie er einfacher genannt wird, bildet die Grundlage der Arbeit des Hoffman Institutes. Jeder Mensch hat Eltern und eine Kindheit, die von seinen Eltern geprägt wurde, unabhängig davon, ob sie ganz, mangelhaft oder gar nicht da gewesen sind. Unter Prägungen verstehen wir: seelische Verletzungen (z.Bsp. abgelehnt, abgewertet, verlassen werden etc.) sowie Verhaltensmuster, die wir von den Eltern übernehmen. Die Konsequenzen, die im Leben daraus für uns erwachsen, treten in unterschiedlichster Form auf, wie z.B. ein schwaches Selbstwertgefühl, sich mit immer wiederkehrenden Problemen konfrontiert sehen, Schwierigkeiten in Beziehungen, Unzufriedenheit, Depressionen, usw.

Im Hoffman Prozess wird einerseits ein umfassendes Verständnis für diese Prägungen erarbeitet und andererseits die Konsequenzen, die daraus in allen Lebensbereichen entstanden sind, betrachtet. Der Hoffman Prozess arbeitet auf der Ebene des Bewusstseins, des Gefühls und des intellektuellen Verständnisses. Die Struktur des Prozesses führt zur Aussöhnung mit der Beziehung zu den Eltern, mit den Lebenskonsequenzen und vor allem mit sich selbst. Das ist der grundlegende Schritt zu Selbstannahme und Selbstliebe, der Veränderung im heutigen Leben möglich macht. Der Hoffman Prozess ist jedoch nicht nur ein Instrument zur seelischen Heilung. Er bietet in unnachahmlicher Weise die Möglichkeit, das eigene seelische Potenzial auszuloten. In der Erforschung der eigenen Spur, wie sie von der individuellen Herkunft vorgezeichnet wurde, finden die TeilnehmerInnen einen neuen Zugang zum Reichtum ihrer Seele. In der Aussöhnung mit dem Eigenen entfalten sich Perspektiven, die vorher nicht sichtbar waren. Im wirklich verantwortlichen Umgang mit den persönlichen Begrenzungen und Fähigkeiten kann sich der oder die Einzelne in allen Facetten seiner oder ihrer Persönlichkeit entwickeln.

Rüdiger Dahlke: "Der Hoffman Prozess ermöglicht Nachreifung, indem er den Kindern dieser Gesellschaft, die sich in verschiedenen Erwachsenenpositionen auf allen Ebenen ängstlich verschanzt haben, die Chance bietet, zu wachsen...Wer mit sich ins Reine kommen will, findet hier Chance und kompetente Hilfe."

Sa, 14.07.2018 - Sa, 21.07.2018

Ort: JUFA Hotel Malbun

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Familienstellen

In der systemischen Arbeit mit dem Familienstellen nach Bert Hellinger geht es um den eigenen Platz in Systemen oder, anders gesagt, um meinen Platz, von dem aus ich lebe, mich verbinde und handle. Diese Arbeit reicht über die Eltern-Ebene hinaus. Jeder Mensch lebt in Systemen. Das erste System, in das wir hineingeboren werden, ist das sogenannte Ursprungssystem.

Zum Ursprungssystem gehören:

  • ich selbst, meine Geschwister,
  • meine Eltern
  • und darüber hinaus die Ahnen u.U. bis zu den Urgrosseltern.

Das Ursprungssystem bildet sozusagen meine Urmatrix, auf der ich später im Leben selbstgewählte Systeme gründe. Dies gilt besonders für das Gegenwartssystem, das System, in dem ich Beziehung und/oder Familie lebe. In der systemischen Arbeit wird das unbewusste Bild des jeweiligen Systems mit Hilfe von Stellvertretern aufgestellt. Dieses Bild ist in der Regel ungeordnet und schafft Unordnung in der eigenen Seele und auch in allen Arten von Beziehung (PartnerInnen, Familie, Arbeit, etc.). Die Folgen davon reichen von persönlichem Leid bis zu Krankheit oder Tod. Im Familienstellen werden die unbewussten Bilder beider Systeme geordnet und heilsam in die Seele integriert. Dr. Norbert Mayer: "Oft nennen wir Schicksal, was in Wirklichkeit Verstrickung im System ist und aufgelöst werden kann. Hat jeder seinen ihm gemässen Platz im System erhalten, löst sich Unzufriedenheit, Unglück, Krankheit auf. Das dauert nicht Jahre, sondern wirkt unmittelbar."

Fr, 03.08.2018 - Mi, 08.08.2018

Ort: JUFA Hotel Malbun

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Integrationswochenende

Es ist ganz speziell für die Bedürfnisse von Menschen zugeschnitten, die den Hoffman Quadrinity Prozess gemacht haben und deshalb - als einziges Seminar im Hoffman Institut Schweiz - auch nur für diese geeignet.

Zwei Tage lang befassen wir uns damit, wie die Erfahrungen aus dem Hoffman Quadrinity Prozess integriert - also zu einem Stück gelebten Alltag - gemacht wurden oder noch gemacht werden können. Zusammenhänge aus dem Prozess werden vereinfacht und greifbar gemacht, wichtige Erfahrungen aufgefrischt und wir klären die spannende Frage: "Was macht glücklich und was macht unglücklich?" 

Sa, 01.09.2018 - So, 02.09.2018

Ort: JUFA Hotel Malbun

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Hoffman Quadrinity Prozess

Der Hoffman Prozess, wie er einfacher genannt wird, bildet die Grundlage der Arbeit des Hoffman Institutes. Jeder Mensch hat Eltern und eine Kindheit, die von seinen Eltern geprägt wurde, unabhängig davon, ob sie ganz, mangelhaft oder gar nicht da gewesen sind. Unter Prägungen verstehen wir: seelische Verletzungen (z.Bsp. abgelehnt, abgewertet, verlassen werden etc.) sowie Verhaltensmuster, die wir von den Eltern übernehmen. Die Konsequenzen, die im Leben daraus für uns erwachsen, treten in unterschiedlichster Form auf, wie z.B. ein schwaches Selbstwertgefühl, sich mit immer wiederkehrenden Problemen konfrontiert sehen, Schwierigkeiten in Beziehungen, Unzufriedenheit, Depressionen, usw.

Im Hoffman Prozess wird einerseits ein umfassendes Verständnis für diese Prägungen erarbeitet und andererseits die Konsequenzen, die daraus in allen Lebensbereichen entstanden sind, betrachtet. Der Hoffman Prozess arbeitet auf der Ebene des Bewusstseins, des Gefühls und des intellektuellen Verständnisses. Die Struktur des Prozesses führt zur Aussöhnung mit der Beziehung zu den Eltern, mit den Lebenskonsequenzen und vor allem mit sich selbst. Das ist der grundlegende Schritt zu Selbstannahme und Selbstliebe, der Veränderung im heutigen Leben möglich macht. Der Hoffman Prozess ist jedoch nicht nur ein Instrument zur seelischen Heilung. Er bietet in unnachahmlicher Weise die Möglichkeit, das eigene seelische Potenzial auszuloten. In der Erforschung der eigenen Spur, wie sie von der individuellen Herkunft vorgezeichnet wurde, finden die TeilnehmerInnen einen neuen Zugang zum Reichtum ihrer Seele. In der Aussöhnung mit dem Eigenen entfalten sich Perspektiven, die vorher nicht sichtbar waren. Im wirklich verantwortlichen Umgang mit den persönlichen Begrenzungen und Fähigkeiten kann sich der oder die Einzelne in allen Facetten seiner oder ihrer Persönlichkeit entwickeln.

Rüdiger Dahlke: "Der Hoffman Prozess ermöglicht Nachreifung, indem er den Kindern dieser Gesellschaft, die sich in verschiedenen Erwachsenenpositionen auf allen Ebenen ängstlich verschanzt haben, die Chance bietet, zu wachsen...Wer mit sich ins Reine kommen will, findet hier Chance und kompetente Hilfe."

Sa, 29.09.2018 - Sa, 06.10.2018

Ort: JUFA Hotel Malbun

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Integrationswochenende

Es ist ganz speziell für die Bedürfnisse von Menschen zugeschnitten, die den Hoffman Quadrinity Prozess gemacht haben und deshalb - als einziges Seminar im Hoffman Institut Schweiz - auch nur für diese geeignet.

Zwei Tage lang befassen wir uns damit, wie die Erfahrungen aus dem Hoffman Quadrinity Prozess integriert - also zu einem Stück gelebten Alltag - gemacht wurden oder noch gemacht werden können. Zusammenhänge aus dem Prozess werden vereinfacht und greifbar gemacht, wichtige Erfahrungen aufgefrischt und wir klären die spannende Frage: "Was macht glücklich und was macht unglücklich?" 

Sa, 27.10.2018 - So, 28.10.2018

Ort: JUFA Hotel Malbun

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Familienstellen

In der systemischen Arbeit mit dem Familienstellen nach Bert Hellinger geht es um den eigenen Platz in Systemen oder, anders gesagt, um meinen Platz, von dem aus ich lebe, mich verbinde und handle. Diese Arbeit reicht über die Eltern-Ebene hinaus. Jeder Mensch lebt in Systemen. Das erste System, in das wir hineingeboren werden, ist das sogenannte Ursprungssystem.

Zum Ursprungssystem gehören:

  • ich selbst, meine Geschwister,
  • meine Eltern
  • und darüber hinaus die Ahnen u.U. bis zu den Urgrosseltern.

Das Ursprungssystem bildet sozusagen meine Urmatrix, auf der ich später im Leben selbstgewählte Systeme gründe. Dies gilt besonders für das Gegenwartssystem, das System, in dem ich Beziehung und/oder Familie lebe. In der systemischen Arbeit wird das unbewusste Bild des jeweiligen Systems mit Hilfe von Stellvertretern aufgestellt. Dieses Bild ist in der Regel ungeordnet und schafft Unordnung in der eigenen Seele und auch in allen Arten von Beziehung (PartnerInnen, Familie, Arbeit, etc.). Die Folgen davon reichen von persönlichem Leid bis zu Krankheit oder Tod. Im Familienstellen werden die unbewussten Bilder beider Systeme geordnet und heilsam in die Seele integriert. Dr. Norbert Mayer: "Oft nennen wir Schicksal, was in Wirklichkeit Verstrickung im System ist und aufgelöst werden kann. Hat jeder seinen ihm gemässen Platz im System erhalten, löst sich Unzufriedenheit, Unglück, Krankheit auf. Das dauert nicht Jahre, sondern wirkt unmittelbar."

Do, 01.11.2018 - Di, 06.11.2018

Ort: JUFA Hotel Malbun

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Hoffman Quadrinity Prozess

Der Hoffman Prozess, wie er einfacher genannt wird, bildet die Grundlage der Arbeit des Hoffman Institutes. Jeder Mensch hat Eltern und eine Kindheit, die von seinen Eltern geprägt wurde, unabhängig davon, ob sie ganz, mangelhaft oder gar nicht da gewesen sind. Unter Prägungen verstehen wir: seelische Verletzungen (z.Bsp. abgelehnt, abgewertet, verlassen werden etc.) sowie Verhaltensmuster, die wir von den Eltern übernehmen. Die Konsequenzen, die im Leben daraus für uns erwachsen, treten in unterschiedlichster Form auf, wie z.B. ein schwaches Selbstwertgefühl, sich mit immer wiederkehrenden Problemen konfrontiert sehen, Schwierigkeiten in Beziehungen, Unzufriedenheit, Depressionen, usw.

Im Hoffman Prozess wird einerseits ein umfassendes Verständnis für diese Prägungen erarbeitet und andererseits die Konsequenzen, die daraus in allen Lebensbereichen entstanden sind, betrachtet. Der Hoffman Prozess arbeitet auf der Ebene des Bewusstseins, des Gefühls und des intellektuellen Verständnisses. Die Struktur des Prozesses führt zur Aussöhnung mit der Beziehung zu den Eltern, mit den Lebenskonsequenzen und vor allem mit sich selbst. Das ist der grundlegende Schritt zu Selbstannahme und Selbstliebe, der Veränderung im heutigen Leben möglich macht. Der Hoffman Prozess ist jedoch nicht nur ein Instrument zur seelischen Heilung. Er bietet in unnachahmlicher Weise die Möglichkeit, das eigene seelische Potenzial auszuloten. In der Erforschung der eigenen Spur, wie sie von der individuellen Herkunft vorgezeichnet wurde, finden die TeilnehmerInnen einen neuen Zugang zum Reichtum ihrer Seele. In der Aussöhnung mit dem Eigenen entfalten sich Perspektiven, die vorher nicht sichtbar waren. Im wirklich verantwortlichen Umgang mit den persönlichen Begrenzungen und Fähigkeiten kann sich der oder die Einzelne in allen Facetten seiner oder ihrer Persönlichkeit entwickeln.

Rüdiger Dahlke: "Der Hoffman Prozess ermöglicht Nachreifung, indem er den Kindern dieser Gesellschaft, die sich in verschiedenen Erwachsenenpositionen auf allen Ebenen ängstlich verschanzt haben, die Chance bietet, zu wachsen...Wer mit sich ins Reine kommen will, findet hier Chance und kompetente Hilfe."

Sa, 17.11.2018 - Sa, 24.11.2018

Ort: JUFA Hotel Malbun

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